Gelesen: Abschaum – Feridun Zaimoglu

Veröffentlicht am 27. Oktober 2014 um 20:00 Uhr

Das Buch hat mir ein lieber Kollege ausgeliehen, weil wir schon mehrmals über die Kanak-Sprak sinnierten. Nun habe ich das Buch gelesen und bin mir nicht sicher, ob ich den literarischen Wert des Ganzen verkenne oder ob da jemand einfach nur ein paar Geschichten aus seiner Peer-Group ausgeschmückt hat.
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Psychologie heute – Das Abo

Veröffentlicht am 25. Oktober 2014 um 21:38 Uhr

PHbreitIm Jahre 1999 hat Franz E. Weinert einen Beitrag in der „Psychologie heute“ geschrieben, auf den sich Brünning und Saum in Ihrem zweiten Buch zum Kooperativen Lernen beziehen. Genau diesen Artikel hätte ich gerne gelesen, aber leider habe ich die entsprechende Ausgabe nicht zur Hand.

Was macht man in der heutigen Zeit, wenn man die Beitrag tatsächlich lesen möchte? Man geht auf die Internetseite des Verlages und stöbert im Archiv. Da ich kein Abonnent bin, habe ich auch keinen Zugriff auf die elektronisch verfügbaren Artikel, sondern müsste für den Zugriff auf diese bezahlen. Da ich an diesem Artikel tatsächlich hoch interessiert war, wäre ich bereit gewesen, Geld fließen zu lassen. Leider sind bei der „Psychologie heute“ die Artikel vor 2000 nicht elektronisch einsehbar. Somit nützt mir keine Bereitschaft Geld auszugeben und selbst wenn ich ein Abonnement hätte, könnte ich auf genau den Artikel nicht zugreifen.

PHBriefIch habe dann das Kontaktformular auf der Seite gesucht und mein Anliegen formuliert. Die Antwort ließ gefühlt ein Bisschen auf sich warten, aber tatsächlich waren es nur 7 Tage. Per E-Mail wurde mir geschrieben, dass der Artikel auf postalischem Wege die Reise zu mir aufgenommen hat und das Ganze als kostenloser Leserservice verstanden werden kann. Ich war überrascht, zumal ich in dem Formular deutlich machte, ich sei zur Zahlung eines Entgeltes bereit.

PHBrief2Wenige Tage später trudelte dann wirklich ein Brief der BELTZ Verlagsgruppe bei mir ein, in dem sich der Artikel in kopierter Form befand. Großartiger Service!!! An dieser Stelle möchte ich mich bei der„Psychologie heute“, namentlich: Frau D. Müller, herzlich für das Heraussuchen des Artikels und die Zusendung desgleichen bedanken!

Bereits nachdem ich gesehen habe, dass man als Abonnent im Archiv der Zeitschrift wühlen kann, habe ich meiner Frau mitgeteilt, ich würde ein Abonnement der„Psychologie heute“ in Erwägung ziehen. Diese Erwägung hat sich zu einem festen Entschluss gefestigt. Noch dieses Jahr werde ein Abonnement der Zeitschrift abschließen! Ich kaufe mir sie in der Regel so oder so im Einzelhandel. Wenn ich aber einen solchen Service geboten bekomme, hilft mir das eindeutig zu einer positiven Entscheidung.

 

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Lieber tot, als vor denen den Schwanz einziehen…

Veröffentlicht am 6. Oktober 2014 um 14:15 Uhr

OzSo schnell kann es manchmal gehen…

Ich habe lange in Hamburg gewohnt und sehr viele Tags von OZ sehen können, ebenso wie alle Menschen, die in Hamburg unterwegs sind. Jeden Abend soll er unterwegs gewesen sein, bis ihn eine Bahn erwischte…

Am 25. September 2014 gegen 22:30 Uhr sprühte Oz an den Gleisen zwischen Hamburg Hauptbahnhof und Berliner Tor, als ihn eine S-Bahn erfasste. Erst der Fahrer der nachfolgenden Bahn entdeckte ihn.Oz erlag seinen schweren Kopfverletzungen. Die Bundespolizei stellte ein frisches Graffito auf der Abdeckung einer Stromschiene fest und fand dort eine Dose und einen Rucksack.1

Kurz vor seinem Tod, hat er noch ein Interview gegeben, welches nun aufbereitet auf youtube zu sehen ist.

Um es mit den Worten von RAMO aus Beatstreet zu sagen:

Ramo

  1. Seite „Oz (Sprayer)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 29. September 2014, 10:40 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oz_(Sprayer)&oldid=134455239 (Abgerufen: 5. Oktober 2014, 10:10 UTC) []

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Nur die Chabos wissen wer der Babo ist.

Veröffentlicht am 22. September 2014 um 10:25 Uhr

haftbefehlIch war letztens in einem Seminar, in denen Lehrerinnen und Lehrer nicht wussten, wer der Babo1 ist… Tz, tz, tz…

Aber nun hat sich der theclavinover des Themas angenommen und das Ganze -aus meinen Augen- zielgruppengerecht aufbereitet. Viel Spaß!

  1. Zur Ehrenrettung des Berufsstandes: Einer wusste es! []

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Wing-Tsung-Kung-Fu auf dem Dorf

Veröffentlicht am 18. August 2014 um 13:30 Uhr

LOGO-WTKF Chinesische Kampfkunst. Kung-Fu. Wing-Tsung. Realistische Selbstverteidigung. Frauen und Männer ab 14 Jahren. Anfänger und Fortgeschrittene. Flintbek. Bordesholm. Molfsee. Langwedel.

Na? Interesse geweckt? Ab sofort wird in Böhnhusen Wing-Tsung-Kung-Fu trainiert. Zunächst biete ich vier Probewochen an, bei dem alle Interessierten kostenlos trainieren können und für sich entscheiden können, ob diese Kampfkunst die richtige Wahl für sie ist.

Das Probetraining findet an vier Sonntagen statt. Wir starten am 07. September um 18:00 Uhr und trainieren bis 19:30 Uhr. Beim letzten Training werden wir uns zusammensetzen und gemeinsam entscheiden, welches ein geeigneter Trainingstag für die neue Gruppe ist.

Örtlichkeiten

Wir trainieren im Dorfhaus in Böhnhusen.

Dorfhaus
Dorfstraße 18a
24220 Böhnhusen

Informationen für Einsteiger

Wenn Du am Training teilnehmen willst, brauchst Du nicht mehr als:

  • eine lange bequeme Trainingshose,
  • ein T-Shirt,
  • Sportschuhe und
  • Interesse an realistischer Selbstverteidigung.

Informationen für die mit Erfahrungen

Ich trainiere und unterrichte verbandsfreies Wing-Tsung. Ich bilde mich im regelmäßigen Training bei Sifu Marcus Heilmann fort und immer wieder bei Lehrgängen von Sifu André Toussaint und Hartmut Gebelein weiter.

Es kann jeder zum Training kommen! Egal ob schon woanders trainiert wird, ob man mal irgendwo anders angefangen hat oder man noch Mitglied in einem Verband ist.

Bei weiteren
Fragen und Informationen

Marcel Spitau

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