Nur die Chabos wissen wer der Babo ist.

Veröffentlicht am 22. September 2014 um 10:25 Uhr

haftbefehlIch war letztens in einem Seminar, in denen Lehrerinnen und Lehrer nicht wussten, wer der Babo1 ist… Tz, tz, tz…

Aber nun hat sich der theclavinover des Themas angenommen und das Ganze -aus meinen Augen- zielgruppengerecht aufbereitet. Viel Spaß!

  1. Zur Ehrenrettung des Berufsstandes: Einer wusste es! []

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Wing-Tsung-Kung-Fu auf dem Dorf

Veröffentlicht am 18. August 2014 um 13:30 Uhr

LOGO-WTKF Chinesische Kampfkunst. Kung-Fu. Wing-Tsung. Realistische Selbstverteidigung. Frauen und Männer ab 14 Jahren. Anfänger und Fortgeschrittene. Flintbek. Bordesholm. Molfsee. Langwedel.

Na? Interesse geweckt? Ab sofort wird in Böhnhusen Wing-Tsung-Kung-Fu trainiert. Zunächst biete ich vier Probewochen an, bei dem alle Interessierten kostenlos trainieren können und für sich entscheiden können, ob diese Kampfkunst die richtige Wahl für sie ist.

Das Probetraining findet an vier Sonntagen statt. Wir starten am 07. September um 18:00 Uhr und trainieren bis 19:30 Uhr. Beim letzten Training werden wir uns zusammensetzen und gemeinsam entscheiden, welches ein geeigneter Trainingstag für die neue Gruppe ist.

Örtlichkeiten

Wir trainieren im Dorfhaus in Böhnhusen.

Dorfhaus
Dorfstraße 18a
24220 Böhnhusen

Informationen für Einsteiger

Wenn Du am Training teilnehmen willst, brauchst Du nicht mehr als:

  • eine lange bequeme Trainingshose,
  • ein T-Shirt,
  • Sportschuhe und
  • Interesse an realistischer Selbstverteidigung.

Informationen für die mit Erfahrungen

Ich trainiere und unterrichte verbandsfreies Wing-Tsung. Ich bilde mich im regelmäßigen Training bei Sifu Marcus Heilmann fort und immer wieder bei Lehrgängen von Sifu André Toussaint und Hartmut Gebelein weiter.

Es kann jeder zum Training kommen! Egal ob schon woanders trainiert wird, ob man mal irgendwo anders angefangen hat oder man noch Mitglied in einem Verband ist.

Bei weiteren
Fragen und Informationen

Marcel Spitau

Ein Teil der Kindheit endet

Veröffentlicht am 14. August 2014 um 09:00 Uhr

sportplatzIch habe nie in einem Verein Fußball gespielt und auch in meiner Heimat war ich nie im Vereinsleben aktiv. Nun habe ich über Umwege erfahren, dass der Fußballplatz des Vereins aus der Heimat an die Stadt zurückgegeben wurde.

Hin und wieder hing ich auf dem Sportplatz ‘rum und habe Fußball geguckt, aber eine echte Beziehung zu dem Platz hatte ich nie. Dennoch finde ich es traurig, dass immer mehr Vereine vor dem Aus stehen, weil der Nachwuchs fehlt.

Von dem Abschiedsturnier des Buschbergs wurde ein tolles Video erstellt, dass ich Euch nicht vorenthalten möchte. Damit ist mal wieder bewiesen, dass man heute ein ganzes Filmstudio in der Tasche trägt und schnell mal einen professionellen Beitrag erstellen kann.

via Bye bye Buschberg (shot/edited on iPhone 4S) on Vimeo.

Ich trinke wirklich gerne komischen Kram…

Veröffentlicht am 2. August 2014 um 23:51 Uhr
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Der Herr ist mein Hirte

Veröffentlicht am 14. Juli 2014 um 07:00 Uhr

JesusNur mal ein kurzer Gedanke…

Letzten Sonntag hörte ich durch Zufall auf NDR-Info den Gottesdienst und dort wurde über den Psalm 23 gepredigt. Die Stichworte im Titel dieses Artikels kennen wohl die meisten hier in Deutschland Lebenden.

[Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte; / nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen / und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen; / er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde; Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang, und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.

Diese Metapher soll zeigen, dass der Herr (also Gott) den gläubigen Christen behütet und ihn führt. Ich1 brauche mich also um nichts kümmern. Der “Chef” macht das schon. Ich sorge mich nicht ums Essen, er bringt mich auf die Weide. Er hilft mir, wenn ich in der Klemme stecke und als Gegenleistung muss ich ihm nur vertrauen und folgen. Soweit so gut. Es handelt sich tatsächlich um einen guten Gedanken, dass man sich nicht sorgen muss, sondern von jemandem beschützt wird.

Aber stellt sich denn niemand die Frage, was mit den Lämmern passiert, wenn der Hirte der Meinung ist, sie haben genug gegrast? Was passiert dann? Exakt! Kehle durchschneiden, ausbluten, filetieren, kochen oder braten und dann… Guten Appetit.

Was um Himmels willen hat der liebe Gott, der ja meine Hirte sein soll, mit mir vor? Welche metaphorische Deutung bietet sich für das Verspeisen der Lämmer an?

Eine befreundete Religionslehrerin könnte mir keine Antwort auf diese Frage geben. Vielleicht kann mir einer von euch eine Antwort geben, die befriedigt und einleuchtend ist.

  1. Nehmen wir für diesen Beitrag mal an, ich sei gläubiger Christ. []

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